Im Rahmen eines neuen Austauschprojekts haben zwei Lehrkräfte unserer Schule, Ferda Nunninger und Katrin Domke, eine vorbereitende Dienstreise nach Ayvalık an der türkischen Ägäisküste unternommen. Dort kooperieren wir mit einer besonderen Partnerschule: einer Schiffs- und Kapitänsschule, die über eine eigene Schiffswerft verfügt.
Am 03./09. Juli 2025 haben wir in der Aula bereits zum 5. Mal den Sozialpreis des Schulfördervereins verliehen.
"Sie haben hingeschaut. Sie haben sich eingebracht. Sie haben geholfen und unterstützt. Damit machen Sie unser Zusammenleben besser. Sie machen unser Schulleben sozialer. Dafür danken wir Ihnen von Herzen! " Mit diesen Worten würdigte die Vorsitzende des Schulfördervereins, Birte Darkow, das Füreinander-Dasein innerhalb der Klassengemeinschaft und das soziale Engagement für die Schulgemeinschaft. Die diesjährigen Preisträger*innen seien diejenigen, die unterstützten und das Leben für viele Schüler*innen an unserer Schule besser, schöner und leichter machten.
Es war wieder mal so weit: am 16. Juli wir haben gebacken, gekocht, geschnippelt, fermentiert, gezeichnet, getöpfert, gestickt, gebastelt, geklebt, gekämpft, gebaggert, gepritscht, gepaddelt, fotografiert, diskutiert, besichtigt, geknüpft, gedribbelt, geschminkt, seziert, gespielt, gebowlt, gelauscht, uns gegruselt, gut gegessen und getrunken, neue Leute kennengelernt.
Wir sind geklettert, gewandert, zusammen unterwegs gewesen, in Natur, Museen, auf Sportplätzen, in der Moschee, wir haben einfach mal den Schulalltag ausgeblendet und zusammen Spaß gehabt und trotzdem viel Neues gelernt.
Danke an alle, die viel Zeit, Arbeit, Geld und Herz in die Projekte gesteckt haben!
Was passiert, wenn deutsche, amerikanische, mexikanische und salvadorianische Jugendliche gemeinsam den Sportplatz erobern? Richtig, jede Menge Spaß, Action und unvergessliche Momente! Dieses Jahr haben wir ein echtes Highlight erlebt: Ein Sportfest mit Austausch-Schüler*innen über das Goethe-Institut Chicago, bei dem Teamgeist, Spaß und ein bisschen Wettkampf im Mittelpunkt standen.
Besonders im Sommer herrscht häufig ein Mangel an Blutkonserven, obwohl in der Ferienzeit ein erhöhter Bedarf an Spenderblut besteht. Das liegt unter anderem daran, dass in den Urlaubsmonaten mehr Unfälle passieren. Auch in diesem Jahr leistet unsere Schule wieder einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag und hat alle Schüler*innen sowie Lehrkräfte zur Blutspende aufgerufen.
Besonders die Gewinnung von Neuspender*innen ist dem HAEMA-Blutspendezentrum in Hellersdorf ein großes Anliegen. Daher lag es nahe, mit unserer Schule zu kooperieren, da wir hier viele potenzielle Neuspender*innen erreichen können. Trotz der heißen Temperaturen haben zahlreiche Schüler*innen den Weg zur HAEMA gefunden und sich als Spender*innen registrieren lassen. Ein herzliches Dankeschön geht vor allem an unsere Aktionsgruppe und den Schulsanitätsdienst für ihr Engagement!
Zwangsverheiratung ist eine Form von Gewalt, von der hauptsächlich Mädchen und junge Frauen betroffen sind. Gerade vor den Sommerferien und den Reisen in mögliche Herkunftsländer ist die Gefahr von Zwangsverheiratung besonders groß. Aus diesem Grund engagiert sich unsere Schule jedes Jahr vor den Sommerferien im Rahmen der „Weißen Woche“ gegen dieses Phänomen. Gemeinsam mit der Frauenrechtsorganisation TERRE DES FEMMES und der Berliner Polizei gehen wir durch Schulklassen, klären auf, beantworten Fragen rund um das Thema und hoffen, dass im neuen Schuljahr kein Platz leer bleibt.
Weitere Informationen und Hilfe zu diesem Thema bei Terre des femmes und Papatya.
Im Rahmen unseres internationalen Austauschprojekts „Berlin meets Ayvalık“ durften wir in diesem Schuljahr zwei unvergessliche Begegnungen erleben: Im Oktober 2024 waren wir mit einer Gruppe unserer Schülerinnen in der türkischen Küstenstadt Ayvalık zu Gast. Vom 12. bis 19. Juni 2025 durften wir nun unsere türkischen Austauschpartnerinnen bei uns an der Rahel-Hirsch-Schule in Berlin begrüßen.
Der ESB-Kurs der OG 26 (Ergänzungskurs Studium und Beruf) hat einen erfolgreichen Kulturtag organisiert, bei dem kulinarische Vielfalt im Mittelpunkt stand. Schüler*innen boten Speisen aus verschiedenen Ländern an und ermöglichten so eine geschmackvolle Reise durch unterschiedliche Kulturen. Dabei ging es nicht nur ums Essen, sondern auch um den Austausch und das Kennenlernen neuer Traditionen. Durch die engagierte Planung konnte ein inklusives Event geschaffen werden, das die Vielfalt unserer Schule feierte. Wir danken allen Beteiligten für ihren großartigen Einsatz!
